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Les 4 plus gros carnivores

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Der Braunbär

Der in den Pyrenäen lebende Braunbär zählt zu den kleinsten Bären Europas: Das Gewicht eines Männchens schwankt zwischen 80 und 230 kg, das eines Weibchens zwischen 65 und 170 kg. Wie alle Räuber ist der Braunbär in der Lage, über eine Strecke von mehreren hundert Metern mit einer Geschwindigkeit von 35 km/h, ja sogar 50 km/h zu laufen, wenn er erst einmal richtig in Fahrt gekommen ist. Er klettert geschickt auf Bäume.

Seine geringe Sehkraft wird durch einen gut entwickelten Hörsinn und eine feine Nase kompensiert. Sein dichtes Fell ist überwiegend braun. Er ernährt sich zu 80 % von Pflanzen. Die Männchen und Weibchen sind Einzelgänger und kommen nur zur Fortpflanzung zusammen. Eine Bärin kann nur alle zwei Jahre gebären.


Der Europäische Grauwolf

Dieser Wolf ähnelt einem großen Hund und gilt als dessen Vorfahre. Bei der in Europa lebenden Art Canis lupus lupus ist die Farbe des Fellkleides überwiegend beige-grau und das Schwanzende dunkel.

Als soziales Tier lebt der Wolf in Rudeln, die durch eine Rangordnung gekennzeichnet sind. Die Wölfe desselben Rudels sind oft miteinander verwandt: Dabei bilden die Eltern, die mit ihrem Nachwuchs zusammenleben, das dominante Paar.

Der im Rudel jagende Fleischfresser wagt sich manchmal an deutlich größere Tiere wie den Rothirsch heran.


Der Luchs

Die größte Raubkatze Europas besitzt kräftige Hinterpfoten, die ihm die Lauerjagd und die Fortbewegung im Schnee erleichtern. Die Natur hat ihn mit einer perfekten Kleidung ausgestattet. Das rote bis graubraune Fell ist mit mehr oder weniger vielen schwarzen Flecken versehen. Man erkennt den Luchs an seinen Pinseln (langes Fellbüschel an den Ohrenspitzen) und an seinem kurzem, zum Ende hin schwarz auslaufenden Schwanz.

Die Raubkatze braucht ein bis zwei Kilo Fleisch pro Tag. Ihre Lieblingsbeute ist nach wie vor das Reh. Wie die meisten Raubkatzen hat der Luchs einziehbare Krallen, die ihm das Fangen seiner Beute erleichtern und aus ihm einen guten Kletterer machen.

Das Tier ist ein Einzelgänger: Das Männchen und das Weibchen kommen nur während der Paarungszeit zusammen.


Der Vielfraß

Der Vielfraß gehört zu der Familie der Mustelidae, die neben ihm unter anderem den Marder, den Wiesel und das Frettchen umfasst. Er ist der größte an Land lebende Vertreter unter ihnen.

Er ist sowohl Jäger als auch Aasfresser. Er besitzt scharfe, halb einziehbare Krallen und kräftige Fangzähne, mit denen er einen eingefrorenen Kadaver in Stücke zerreißen kann! So ausgerüstet kann er einem Wolfsrudel oder einem Bären das Fressen streitig machen und sogar ein Rentier angreifen, obwohl das Beutetier deutlich größer ist als er. Der stark an ein Territorium gebundene Fleischfresser klettert auf Bäume und schwimmt wie ein Fisch.

Außer in der Paarungszeit im Frühling oder Sommer lebt er als Einzelgänger.

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