
Braunes Kaninchen aus Lothringen

Im Parc Sainte-Croix lebt das braune Lothringer Kaninchen in offenen Gehegen mit Grasflächen. Es bewegt sich gerne frei in seinem Gehege und wühlt im Boden. Das macht es lebhaft und interessant zu beobachten.

Der kleine Rothaarige aus dem Grand Est
Das braune Lothringer Kaninchen kann sich an unterschiedliche Klimabedingungen anpassen. Sein dunkelbraunes, manchmal leicht rötliches Fell lässt es auf Wiesen und im Unterholz kaum auffallen. Mit seinen langen Ohren ist es ein Kaninchen, das wie geschaffen für das Leben im Freien ist.
Die Merkmale Lemur catta
Oryctolagus cuniculus domesticus
Kiebitze
Von 3 bis 4kg
Von 40 bis 45cm
Lothringen, Frankreich
Nicht gefährdet
Von 5 bis 8 Jahren

Die Ernährung
Diese Kaninchen sind Pflanzenfresser; sie ernähren sich hauptsächlich von Heu, frischem Gras, Gemüse und manchmal auch von Obst. Ihre Ernährung muss ballaststoffreich sein, was für ihre Verdauung unerlässlich ist.
Wussten Sie das schon?
Wie andere Kaninchenrassen spielen auch sie eine wichtige Rolle bei der Pflege von Wiesen und Grasflächen. Indem sie auf der Suche nach Nahrung im Boden wühlen, tragen sie dazu bei, die Keimung zu fördern und die lokale Artenvielfalt zu erhalten. Sie sorgen für einen lebendigen und gesunden Boden.
Die Reproduktion
Die Weibchen bringen mehrmals im Jahr einen Wurf zur Welt, mit durchschnittlich 4 bis 6 Jungtieren pro Wurf. Bei der Geburt sind die Jungtiere bereits mit Fell bedeckt und schon in ihrer ersten Lebenswoche sehr aktiv. Das ist bei kleinen Säugetieren eher selten.



