Der Präriehund

Begeben Sie sich in der Region der Neuen Welt auf das Gebiet dieser aus Nordamerika stammenden Rote Beere!

Ein geselliges Tier

Diese besonders gesellige und fröhliche Art verfügt über eine erstaunlich gut organisierte Gemeinschaftsstruktur. Sie verbringt den größten Teil ihrer Zeit in unterirdischen Bauen (mit bis zu 3000 m² Gängen), wo sie in großen Kolonien lebt, die wiederum in „Gruppen“ (mit bis zu 25 Individuen) unterteilt sind.

Jedes Mitglied des Clans trägt zu dessen Wohlergehen bei: Aufzucht der Jungtiere, Bau und Instandhaltung des Baus, Wache halten…

Der IUCN-Status

Schutzstatus der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN)

NA

Nicht ausgewertet

DD

Unzureichende Datengrundlage

LC

Nicht gefährdet

NT

Potentiell gefährdet

VU

Gefährdet

EN

Stark gefährdet

CR

Vom Aussterben bedroht

EW

In der Natur ausgestorben

EX

Ausgestorben

Die Merkmale

Cynomys ludovicianus

Die Familie

Hamsterartige

Das Körpergewicht

Von 900g bis 1,4kg

Die Größe

Von 30 bis 40cm

Der Lebensraum

Weite Graslandschaften

Der Status

Nicht gefährdet

Die Lebensdauer

10 Jahren in Gefangenschaft / Von 5 bis 8 Jahren in der Natur

Ein ökologischer Vorteil

Er ist für die Gesundheit seiner Umwelt unverzichtbar und trägt zum ökologischen Gleichgewicht der weiten Ebenen und Prärien Nordamerikas bei, von denen zahlreiche Tier- und Pflanzenarten abhängig sind. Indem er den Boden aufwirbelt, um seine Gänge zu graben, bereichert und verbessert er dessen Struktur, macht ihn poröser und trägt so zu seiner Fruchtbarkeit bei … genau wie Regenwürmer und Maulwürfe.

Herkunft des Namens

Entgegen dem, was sein Name vermuten lässt, ist der Präriehund in keiner Weise mit dem Hund verwandt. Seinen Namen verdankt er seinem typischen Ruf, der einem schrillen Bellen ähnelt. In den Vereinigten Staaten wird er manchmal auch als „barking squirrel“ oder „bellendes Eichhörnchen“ bezeichnet.

Die Ernährung

Als Pflanzenfresser ernährt er sich hauptsächlich von Pflanzen, frisst täglich ein Zehntel seines Körpergewichts und deckt seinen Mindestwasserbedarf über die von ihm verzehrte Vegetation. Er kann seine Ernährung auch durch Früchte und in geringerem Maße durch Insekten ergänzen.