Der Pfau

Im Tierpark von Sainte-Croix läuft der Pfau frei herum: Man kann ihm also überall begegnen, sei es in der Nähe der Gehege, auf den Wegen oder hoch oben in einem Baum! Halten Sie die Augen offen … und spitzen Sie die Ohren: Sein Ruf bleibt nie unbemerkt.

Paon

Ein königlicher Vogel aus dem Orient

Der Blaue Pfau ist dank seines prächtigen, farbenprächtigen Schwanzes einer der bekanntesten Vögel der Welt. Er stammt ursprünglich vom indischen Subkontinent und wird seit jeher mit Majestät, Schönheit und Königtum in Verbindung gebracht. Bereits in der Antike wurde er in Europa eingeführt, wo er die Gärten der reichen Paläste schmückte. Auch heute noch fasziniert er durch sein elegantes Auftreten und seine schillernden Farben.

Die Merkmale

Pavo cristatus

Famille

Fasanenartige

Poids

Von 4 bis 6kg

Taille

Bis zu 2,30 m lang (einschließlich Schleppleine)

Habitat

Indien und Sri Lanka

Statut

Nicht gefährdet

Longévité

Von 15 bis 20 Jahren

Paon

Das Männchen, der Star der Show

Beim Pfau ist das Männchen weitaus prächtiger als das Weibchen. Sein Schwanzfächer, oft fälschlicherweise als „Schwanz“ bezeichnet, besteht aus langen Federn, die mit Okellen verziert sind, jenen berühmten augenförmigen Mustern. Er kann ihn wie einen Fächer aufspannen, um Weibchen zu umwerben oder seine Rivalen einzuschüchtern. Das Weibchen hingegen, die Pfauenhenne, ist bräunlich gefärbt und unauffälliger. Dieser Unterschied im Gefieder wird als Geschlechtsdimorphismus bezeichnet.

Wussten Sie das schon?

Auch wenn er die meiste Zeit am Boden verbringt, kann der Pfau kurze Strecken fliegen. Er fliegt davon, um sich in der Höhe niederzulassen, insbesondere um vor Raubtieren geschützt zu schlafen. In Gebieten wie dem Tierpark Sainte-Croix lässt er sich gerne auf Dächern oder in Bäumen nieder. Schauen Sie also gut nach oben.

Die Ernährung

Der Pfau ist ein opportunistischer Allesfresser. Er ernährt sich hauptsächlich von Samen, Früchten und Blättern, ergänzt seine Nahrung jedoch durch kleine Tiere: Insekten, Würmer und sogar kleine Reptilien. Er scharrt mit seinem Schnabel im Boden nach Futter, ähnlich wie ein Huhn.