Der Haarenreiser

Ein Reiher mit einem überraschenden Aussehen

Der Haarreiherei macht seinem Namen alle Ehre. In der Brutzeit schmückt sich sein Kopf mit langen braunen und weißen Federn, die eine regelrechte „Haarpracht“ bilden und ihn sofort von anderen Reihern unterscheiden.

So nimmt er ein gelbbraunes bis hellbraunes Gefieder an, das perfekt dazu geeignet ist, sich im Schilf zu tarnen. Doch sobald er auffliegt, ist die Überraschung perfekt. Seine vollständig weißen Flügel bilden einen spektakulären Kontrast, der sofort ins Auge fällt.

Der IUCN-Status

Schutzstatus der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN)

NA

Non évalué

DD

Données insuffisantes

LC

Préoccupation mineure

NT

Quasi menacé

VU

Vulnérable

EN

En danger

CR

En danger critique

EW

Éteint à l’état sauvage

EX

Éteint

Die Merkmale

Ardeola ralloides

Famille

Ardeidae

Poids

Von 250 bis 300 g

Taille

47 cm

Habitat

Europa, Afrika und Südamerika

Statut

Nicht gefährdet

Longévité

11 Jahren

Wussten Sie das schon?

Der Rallenreiher bevorzugt insbesondere Süßwassersümpfe oder Teiche mit dichter Vegetation, die eine große Artenvielfalt aufweisen.

Er hält sich in Gesellschaft anderer Vogelkolonien auf, wie zum Beispiel Graureihern oder Seidenreihern, die sich in Weiden, Pappeln oder Schilfgürteln aufhalten.

Dieser Vogel ist zudem ein Zugvogel. Er kehrt etwa im Mai in unsere Regionen zurück und zieht bereits im August weiter in Richtung tropisches Afrika, wo er überwintert.

Die Ernährung

Auch wenn der Haubenreiher ruhig wirkt, ist er dennoch ein geschickter Raubvogel. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus Fröschen, kleinen Fischen, Wasserinsekten oder deren Larven.

Diese Beutetiere machen den Großteil seiner Ernährung aus, auch wenn er auch andere kleine Wasserlebewesen fangen kann.

Bei der Jagd bewegt er sich langsam durch das seichte Wasser und bleibt manchmal für lange Sekunden regungslos stehen. Dann schnappt er mit einer schnellen Bewegung und einem präzisen, zangenartigen Schnabel nach seiner Beute.

Er ist zwar recht leise, macht sich aber abends oder wenn er überrascht wird durch einen schrillen Schrei bemerkbar.

Die Reproduktion

Die Brutzeit beginnt im Mai. Der Rallenreiher baut ein Nest aus Zweigen in Bäumen oder Schilf, oft inmitten anderer Reiherarten.

Das Weibchen legt 4 bis 6 blaugrüne Eier, die etwa 22 bis 24 Tage lang bebrütet werden. Die noch ungeschickten Jungvögel bleiben bis zu 45 Tage im Nest und wagen sich manchmal auf nahegelegene Äste, bevor sie fliegen können.

Die Jungvögel sind an ihrem matteren, gestreiften Gefieder zu erkennen, das weniger einheitlich ist als das der Erwachsenen.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)