
Die elsässische Henne
Im Tierpark von Sainte-Croix lebt das elsässische Huhn auf dem Bauernhof „Ferme des Vents“ zusammen mit anderen Haustieren. Dort bewegt es sich frei in einem natürlichen Gehege und bietet den Besuchern die Gelegenheit, sein Verhalten und seine Neugier zu beobachten…


Eine Botschafterin des ländlichen Kulturerbes
Die elsässische Hühnerrasse ist eine alte und robuste Rasse, die aus dem Elsass stammt. Lange Zeit wurde sie auf traditionellen Bauernhöfen gezüchtet, wäre im 20. Jahrhundert jedoch beinahe ausgestorben. Heute steht sie im Mittelpunkt von Erhaltungsprogrammen und gilt als wahres Symbol des regionalen landwirtschaftlichen Erbes. Es handelt sich um eine Rasse, die zugleich schön, nützlich und widerstandsfähig ist und es verdient, wiederentdeckt zu werden.
Die Merkmale
Gallus gallus domesticus
Fasanenartige
Von 2,5 bis 3kg
Von 40 bis 45cm
Elsass (Frankreich)
Nicht gefährdet
Von 6 bis 10 Jahren

Elegant, stolz und gut angepasst
Das elsässische Huhn zeichnet sich durch seine elegante Statur, seinen einzigartigen hornförmigen Kamm und sein üppiges Gefieder aus. Meistens ist es schwarz mit metallisch-grünen Schimmern, es gibt jedoch auch andere Farbvarianten. Es ist lebhaft, neugierig, robust und passt sich sehr gut an das Leben im Freien an, selbst im Winter.
Wussten Sie das schon?
Ein elsässisches Huhn kann bis zu 200 Eier pro Jahr legen!
Die Ernährung
Wie alle Haushühner ist auch das Elsässer Huhn ein Allesfresser. Es pickt Körner, Gras und kleine Insekten und liebt es, im Boden nach Würmern oder heruntergefallenen Samen zu scharren. Es kann auch pflanzliche Reste fressen, sollte aber stets ausgewogen ernährt werden, um gesund zu bleiben.



